Der ganz normale Wohnsinn

Der ganz normale Wohnsinn

WOHN:SINN ist eine Plattform für inklusive Wohnformen. Darunter verstehen wir Haus- oder Wohngemeinschaften, in denen behinderte Menschen mit anderen vielfältigen Menschen zusammenleben.
Hier findest Du eine WG-Börse für alle, die inklusiv wohnen wollen, einen Blog, in dem inklusive WGs aus ihrem Leben erzählen, sowie Informationen für alle, die eine inklusive WG gründen wollen. Außerdem bieten wir Vorträge, Workshops und Beratung für Interessierte und inklusive WGs an.

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Frisch gegründet: Landesarbeitgemeinschaft Persönliches Budget Bayern

Frisch gegründet: Landesarbeitgemeinschaft Persönliches Budget Bayern

Seit 2008 können Menschen mit Behinderung ihre Leistungen zur Teilhabe in Form des Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen. Damit erhalten Sie eine größere Verantwortung und Kontrolle über die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, beispielsweise aus der Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung. Nur wenige Menschen in Bayern nutzen bislang diese Möglichkeit zu mehr Selbstbestimmung. Die Gründe dafür reichen von mangelnder Bekanntheit über Schwierigkeiten bei der Beantragung bis hin zur fehlenden Anbietern.

Wir haben uns deshalb mit Mitarbeiter*innen aus Leistungsanbietern des Persönlichen Budgets, Interessenverbänden, Beratungsstellen und Budgetnehmer*innen zur Landesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam und in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft das Persönliche Budget in Bayern voranzubringen.

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Eine inklusive WG für Athen

Eine inklusive WG für Athen

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal gefragt: Wie sieht es eigentlich mit inklusiven Wohnprojekten in anderen Ländern aus? Stehen sie vor den gleichen Herausforderungen? Vergangene Woche war ich in Athen und traf eine alte Freundin, die gemeinsam mit ihren Kolleg*innen die vermutlich erste inklusive Wohngemeinschaft Griechenlands starten will. Wie es dazu kam, welche Erfahrungen die mutige Initiative macht und wie Du ihnen helfen kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

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Teilhabeempfehlungen: Maßnahmen für mehr barrierefreien Wohnraum und weniger Wohnungslosigkeit

Teilhabeempfehlungen: Maßnahmen für mehr barrierefreien Wohnraum und weniger Wohnungslosigkeit

Der Behindertenbeauftragter der Bundesregierung Jürgen Dusel hat zum ersten Mal seine Teilhabeempfehlungen veröffentlicht. Beim Thema Wohnen legt er den Fokus auf die Schaffung von mehr barriefreiem Wohnraum und die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit behinderter Menschen. Im folgenden haben wir Dir seine Empfehlungen zusammengefasst.

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Ausgezeichnet: Bayerischer Miteinander Preis 2019

Ausgezeichnet: Bayerischer Miteinander Preis 2019

Um in ganz Bayern bekannt zu machen, wo Inklusion bereits umgesetzt wird, zeichnet Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer die besten Projekte mit dem Miteinander Preis aus. Der Miteinander Preis ist insgesamt mit 14.000 Euro dotiert. Sieben Projekte – in jedem Regierungsbezirk eines – sind gestern im Schloss Nymphenburg ausgezeichnet worden. Im Regierungsbezirk Oberbayern haben wir gewonnen!! :-)

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München: Neue Börse für inklusives Wohnen der Mitbauzentrale

München: Neue Börse für inklusives Wohnen der Mitbauzentrale

Die Online-Inklusionsbörse der mitbauzentrale vernetzt Anbieter und Suchende von Wohnraum, insbesondere Sozialverbände mit Genossenschaften und anderen Wohnungsunternehmen. Sie hilft Ihnen bei der Suche nach Wohnangeboten für Ihre Zielgruppen aus dem Bereich der Behindertenarbeit oder Jugendhilfe etc. Die Online-Inklusionsbörse hilft Genossenschaften und anderen Wohnungsunternehmen bei der Suche nach Mietern für freie Wohnungen.

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Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

+++ Neu: Mit Update vom 4. November 2019 +++

Nach § 43a SGB XI steht behinderten Menschen in bestimmten stationären Einrichtungen von der Pflegeversicherung lediglich eine Pauschale von 266 € zu. Insbesondere Menschen mit hohem Pflegebedarf werden dadurch benachteiligt. Aufgrund des Bundesteilhabegesetzes muss der Spitzenverband der Krankenkassen derzeit neu festlegen, bei welchen Wohnformen dies der Fall ist. Der aktuelle Entwurf dieser Richtlinien schürt bei vielen Menschen die Angst, dass auch ambulant unterstützte und inklusive Wohnformen davon betroffen sein könnten. Dies würde Menschen mit hohem Pflegebedarf von vielen inklusiven Wohnformen ausschließen. In diesem Artikel unternehme ich den Versuch, diese wichtige juristische und politische Debatte möglichst einfach zu erklären. Dabei kommen gleichsam Selbstvertreter*innen, Angehörige und Vertreter*innen von Trägern inklusiver Wohnformen zu Wort.

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