Blog Kategorie 1

Der ganz normale Wahnsinn

Geschichten aus dem Alltag inklusiver WGs

Blog Kategorie 2

WOHN:SINN on Tour

Zu Besuch bei inklusiven Wohnprojekten

Blog Kategorie 3

Auf dem Weg

Erwartungen, Hürden & Fortschritte bei der WG-Gründung

Blog Kategorie 4

Ratgeber

Tipps, Kommentare und Berichte von Veranstaltungen

Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Nach § 43a SGB XI steht behinderten Menschen in bestimmten stationären Einrichtungen von der Pflegeversicherung lediglich eine Pauschale von 266 € zu. Insbesondere Menschen mit hohem Pflegebedarf werden dadurch benachteiligt. Aufgrund des Bundesteilhabegesetzes muss der Spitzenverband der Krankenkassen derzeit neu festlegen, bei welchen Wohnformen dies der Fall ist. Der aktuelle Entwurf dieser Richtlinien schürt bei vielen Menschen die Angst, dass auch ambulant unterstützte und inklusive Wohnformen davon betroffen sein könnten. Dies würde Menschen mit hohem Pflegebedarf von vielen inklusiven Wohnformen ausschließen. In diesem Artikel unternehme ich den Versuch, diese wichtige juristische und politische Debatte möglichst einfach zu erklären. Dabei kommen gleichsam Selbstvertreter*innen, Angehörige und Vertreter*innen von Trägern inklusiver Wohnformen zu Wort.

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Fachtag "Innovative Wohnformen für Menschen mit Behinderung"

Am 20. September 2019 von 9 bis 17 Uhr veranstaltet die Hochschule Esslingen einen Fachtag zu innovativen und inklusiven Wohnformen für Menschen mit Behinderungen. Er richtet sich an Praktiker*innen aus der Behindertenhilfe und angrenzenden Professionen, Entscheidungsträger aus der öffentlichen Verwaltung sowie Studierende und Forschende. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis 31. August möglich.

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Fortbildung zu inklusivem Wohnen

In inklusiven Wohnprojekten leben Menschen mit Behinderung in echter Gemeinschaft zusammen mit Studierenden und Anderen. Es ist eine neue und zukunftsorientierte Wohnform mit vielen Vorteilen für alle Beteiligten. Welche Modelle gibt es bereits? Wie funktioniert das Miteinander? Und wie lässt sich ein solches Projekt realisieren und finanzieren? Christiane Strohecker, Initiatorin und Geschäftsführerin von inklusiv wohnen Köln e.V., präsentiert erfolgreiche Wohnprojekte und gibt Antworten auf Ihre Fragen rund ums inklusive Wohnen.

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Eine neue Internetseite für Assistenz

Screenshot von www.ava.services
Die Firma atempo entwickelt seit 15 Jahren
Angebote und Produkte für Inklusion,
Selbstbestimmung und Teilhabe
von Menschen mit Behinderung.
Jetzt hat sie etwas Neues für Dich.

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Fachtagung "Inklusion und Vielfalt im Wohnen" in Weimar am 13.11.18

Im Rahmen der Modellprogramme "Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben" und "Häusliches Wohnen stärken, pflegende Angehörige entlasten" läd das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen zu einer Fachtagung. Ziel ist es, inklusive und innovative Wohnformen in Deutschland stärker zu verbreiten.

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Wanderausstellung: Mut zum Miteinander – Inklusion in Bayern

Das Landratsamt Neumarkt und die Regens-Wagner-Stiftung Lauterhofen veranstalten gemeinsam mit der Kath. Erwachsenenbildung, dem Ev. Bildungswerk und der Arbeitsgemeinschaft Offene Behindertenarbeit die Wanderausstellung „Mut zum Miteinander – Inklusion in Bayern“. Die Ausstellung kann vom 05.11.-31.11.2018 in der Schule für Heilerziehungspflege, Dr-Schrauth-Str. 11f in Neumarkt, werktags von 9:30-15:30 Uhr, besichtigt werden.

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Tag der offenen Tür bei inklusiv wohnen Köln e.V.

Im Oktober 2017 zogen zwölf junge Menschen mit Behinderung, neun Studierende und viele andere in das inklusive Haus in Köln ein: Es ist ein innovatives Wohnprojekt mit landesweitem Vorbildcharakter.

Jetzt feiern sie den 1. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür.

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"Ich möchte nicht abgetrieben werden"

Frau Merkel und Frau Dedreux werden von einer Gruppe Journalist*innen interviewt.
Gibt es Menschen mit Down-Syndrom im Kanzleramt? Das hat Natalie Dedreux die Bundeskanzlerin gefragt. Mit der Antwort war Natalie nicht zufrieden – und auch sonst könnte es in Deutschland bessere Inklusion geben, schreibt sie.

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Sexualität in der inklusiven WG - Kommentar zu "Die Berührerin" von 37° (ZDF)

Screenshot von "Die Berührerin" mit Schriftzug "Kommentar"
Vergangene Woche sah ich im ZDF ein Portrait von Edith Arnold, die Sexualbegleitung und -assistenz für Menschen mit Behinderungen anbietet. Gezeigt wurden mehrere Beispiele ihrer Tätigkeit. Diese reichten von intimen, alleinigen Momenten mit ihr bis hin zur Unterstützung eines Paares bei deren Sexualität, weil diese beispielsweise körperlich eingeschränkt sind. Schon während des Beitrags erwähnt sie, wie umstritten ihr Berufsbild ist und dass sie viel Kritik für ihre Arbeit einstecken muss. Nach der Sendung habe ich die Kommentare auf ihrer Facebook-Seite verfolgt und war teilweise positiv, teilweise aber auch sehr negativ überrascht von den Reaktionen der Leute. Die Diskussion hat mich dazu veranlasst, diesen Kommentar zu schreiben, da ich mich dank meiner inklusiven Wohnsituation selbst mit der Thematik beschäftige.

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