Personen

Wer sind die Menschen hinter WOHN:SINN? Hier stellen wir uns Ihnen vor.

Unser Vorstand

Der Vorstand gibt bei WOHN:SINN die Richtung vor. Etwa dreimal im Jahr trifft er sich. Dabei beraten sie die Leitung des Vereins, kontrollieren seine Arbeit und treffen langfristige und wichtige Entscheidungen. Alle drei Jahre wählt die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand.

Rudi Sack

  • 1. Vorsitzender seit 2018
  • Geschäftsführer von Gemeinsam Leben Lernen e.V.
  • Mitbegründer der wohl ältesten bestehenden inklusiven Wohngemeinschaft

Pierre Zinke

  • 2. Vorsitzender seit 2019
  • Bewohner einer inklusiven WG in Dresden
  • Bildungsfachkraft in Ausbildung

Gerrit Gaidosch

  • Vorstandsmitglied seit 2020
  • Bewohner einer inklusiven WG in Gießen
  • Studiert Diversität und Inklusion im Master

Julia Francis Kiefer

  • Vorstandsmitglied seit 2018
  • Mitgründerin von Gemeinwohlwohnen e.V.
  • Studiert Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe im Master

Juli Herrmann

  • Vorstandsmitglied seit 2019
  • Bewohnerin einer inklusiven WG in Gröbenzell
  • Mitarbeiterin von Gemeinsam Leben Lernen e.V.

Barbara Krause

  • Vorstandsmitglied seit 2019
  • Bewohnerin eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts
  • Ehemalige geschäftsführende Vorständin der NaBau Genossenschaft
  • Rudi Sack

    • 1. Vorsitzender seit 2018
    • Geschäftsführer von Gemeinsam Leben Lernen e.V.
    • Mitbegründer der wohl ältesten bestehenden inklusiven Wohngemeinschaft
  • Pierre Zinke

    • 2. Vorsitzender seit 2019
    • Bewohner einer inklusiven WG in Dresden
    • Bildungsfachkraft in Ausbildung
  • Gerrit Gaidosch

    • Vorstandsmitglied seit 2020
    • Bewohner einer inklusiven WG in Gießen
    • Studiert Diversität und Inklusion im Master
  • Julia Francis Kiefer

    • Vorstandsmitglied seit 2018
    • Mitgründerin von Gemeinwohlwohnen e.V.
    • Studiert Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe im Master
  • Juli Herrmann

    • Vorstandsmitglied seit 2019
    • Bewohnerin einer inklusiven WG in Gröbenzell
    • Mitarbeiterin von Gemeinsam Leben Lernen e.V.
  • Barbara Krause

    • Vorstandsmitglied seit 2019
    • Bewohnerin eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts
    • Ehemalige geschäftsführende Vorständin der NaBau Genossenschaft


    Unsere Mitarbeitenden

    Die Mitarbeitenden sorgen bei WOHN:SINN dafür, dass der Laden läuft. Unser Koordinationsbüro behält dabei den Überblick. Wenn Sie allgemeine Fragen haben oder nicht wissen, bei wem Sie sich melden sollen, sind Sie hier richtig. In unseren Regionalstellen sitzen die direkten Ansprechparter*innen für inklusives Wohnen in Nord-, Ost-, Süd- und Westdeutschland. Sie halten Vorträge, begleiten inklusive Wohnprojekte bei der Gründung und sorgen dafür, dass inklusives Wohnen vor Ort Fuß fasst.

    München
    Tobias Polsfuß

    Tobias Polsfuß

    Initiator | Leiter | Bundeskoordinator
    im Koordinationsbüro bei
    Gemeinsam Leben Lernen e.V.

    Kontakt

    München
    Gabriele Weiß

    Gabriele Weiß

    Verwaltung
    im Koordinationsbüro bei
    Gemeinsam Leben Lernen e.V.

    Kontakt

    München
    Katharina Eichner

    Katharina Eichner

    Onlinereferentin
    im Koordinationsbüro bei
    Gemeinsam Leben Lernen e.V.

    Kontakt

    Köln
    Christiane Strohecker

    Christiane Strohecker

    Stellv. Leitung | Regionalstelle West
    in Kooperation mit
    inklusiv wohnen Köln e.V.

    Kontakt

    Bremen
    Lars Gerhardt

    Lars Gerhardt

    Regionalstelle Nord
    in Kooperation mit
    Inklusive WG Bremen e.V.

    Kontakt

    Dresden
    Christian Stoebe

    Christian Stoebe

    Regionalstelle Ost
    in Kooperation mit
    Betriebsküche Friedrichstadt e.V.

    Kontakt

    München
    Kathrin Hettich

    Kathrin Hettich

    Regionalstelle Süd (ab Mai 2020)
    in Kooperation mit
    Gemeinsam Leben Lernen e.V.

    Kontakt



    Unsere Forschungspartner

    Wir wollen mehr darüber herausfinden, was gutes inklusives Wohnen ausmacht und ob unsere Arbeit die Gesellschaft wirksam verändert. Dafür arbeiten wir mit zwei erfahrenen und kompetenten Wissenschaftlerinnen zusammen.

    Prof. Dr. Jessica Lilli Köpcke

    Prof. Dr. Jessica Lilli Köpcke Medical School Berlin

    Praxisbegleitforschung
    Wie gelingt gutes und selbstbestimmtes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen? Was macht eine gute inklusive Wohnform aus? Das erforscht Frau Prof. Köpcke mit einer Praxisbegleitforschung im Rahmen des Projekts "Inklusiv wohnen - selbstbestimmt zusammenleben".

    Kontakt

    Prof. Dr. Sandra Fietkau

    Prof. Dr. Sandra Fietkau Evangelische Hochschule Ludwigsburg

    Wirkungsevaluation
    Wie gut erreicht WOHN:SINN seine Ziele? Wird die Gesellschaft durch WOHN:SINN inklusiver? Das überprüft Frau Prof. Fietkau im Rahmen der begleitenden Wirkungsevaluation des Projekts "Inklusiv wohnen - selbstbestimmt zusammenleben".

    Kontakt



    Wer wohnt in einer inklusiven Wohngemeinschaft?

    Von der Sanitäterin bis zum Werkstattmitarbeiter und von der Tänzerin bis zum Student: In inklusiven Wohngemeinschaften leben die unterschiedlichsten Menschen. Der eine liebt Uhren und die andere trinkt jeden Morgen einen Cappucchino. Mehr über unsere liebenswerten Eigenheiten verraten wir Ihnen hier:

    • GESA
    • CARINA
    • PETER
    • VERENA
    • TESSI
    • TOBIAS
    • NINA
    • NICOLETTA
    • RENÉ
    • DUNJA
    • MARTINA
    • JENS
    • HANNES
    • AGATHE
    • PIERRE
    • KATHARINA
    • LENA
    • CLAUDIA
    • SARAH-LEA
    • NEELE
    • ANNEGRET
    • PATRICIA
    • ANDREA
    • KATI
    • CHRIS
    • NEVILLE
    • STEPHANIE
    • GESA

      Gesa hört und tanzt gerne Hip Hop, isst alles, was nach Vanille schmeckt, und telefoniert am liebsten den ganzen Tag. Außerhalb ihrer Arbeit in einer Küche, lackiert sie sich gerne ihre Nägel mit einem von ihren etwa 50 Nagellacken.

      > Zu den Blogartikeln der WG Am Hart
    • CARINA

      Caro isst gerne Sushi, am liebsten mit Avocado, hört immer komische Musik in der Küche und liebt alles mit Kokos. Wenn es jemand schlecht geht, ist sie gleich zur Stelle, weil sie als Sanitäterin arbeitet.

      > Zu den Blogartikel der WG Riem
    • PETER

      Peter spielt gern am Laptop, kümmert sich liebevoll um seine Mutter und wohnt mit seiner Freundin in der WG, mit der er gerne zusammen essen geht. Jeden zweiten Donnerstag veranstaltet er einen Spieleabend im Nachbarschaftstreff. Außerdem ist er im Bewohnerbeirat und Vorstand von Gemeinsam Leben Lernen e.V..

      > Zu den Blogartikeln der WG Riem
    • VERENA

      Die Psychologin versucht mäßig erfolgreich in ihrer Freizeit niemanden zu therapieren. Nachdem sie lange durch verschiedene Länder gereist ist, richtet sie es sich jetzt im beschaulichen Landsberg ein. Aus Prinzip hat sie in der Arbeit immer einen Bikini dabei, weil sie danach gerne in den Lech springt.

      > Zu den Blogartikeln der WG Landsberg 
    • TESSI

      Tessi trinkt gerne Kaba oder Kaffee aus ihrer „Hello Kitty“-Tasse und kuschelt gerne mit der WG-Katze Martha. Ihre Sonntage verbringt sie gerne auf der Couch mit einer Folge Alf, Friends oder Mr Bean, aber auch mit Konzertaufnahmen von Helene Fischer, Britney Spears und Otto. Ihr Lieblingslied ist „Just give me a reason“ von P!nk, weil es sie an ihren Kumpel erinnert.

      > Zu den Artikeln der WG Am Hart
    • TOBIAS

      Klingelt die Essensglocke in der WG, hört man Tobi in seinen Adiletten bereits von Weitem anschlurfen. Zu jeder Gelegenheit versucht er alle mit seinen (dummen) Witzen zum Lachen zu bringen. In seiner Freizeit bastelt er gerne an eigenen Ideen oder entspannt sich mit Freunden oder beim Hip Hop tanzen.

      > Zu Tobis Blogartikeln
    • NINA

      Nina ist das Schlaukind der WG. Sie singt und tanzt gerne, am liebsten zu Musik von Michael Wendler und Sascha. Wenn der Haushalt ruft, putzt sie wie der Wind und macht die rasende Rasenmäherin.

      > Zu den Blogartikeln der WG mal anders
    • NICOLETTA

      Nicoletta ist Frühaufsteherin. Gerne macht sie ein leckeres Waffelfrühstück für die ganze WG. Als WG-Kommissarin, bleibt kein Geheimnis vor ihr verborgen.

      > Zu den Blogartikeln der WG Bremen
    • RENÉ

      René ist ein eingefleischter Dynamo Dresden Fan seit 2008. In seiner zukünftigen WG könnte er sich sehr gerne um das Finanzielle kümmern, weil er gut mit Geld klarkommt. Außerdem hofft er, dass seine Mitbewohner Nudeln mit verschiedenen Soßen mögen, denn das ist seine Leibspeise. Weil er sehr oft Witze macht, die meistens alle sehr lustig finden, wird er oft als Scherzkeks bezeichnet.

      > Zu den Blogartikeln der WG 6plus4
    • DUNJA

      Dunja – genannt Erna – arbeitet als Altenpflegerin im ambulanten Dienst. In der WG ist sie die rauchende Seelsorgerin, die immer für jeden ein offenes Ohr hat.

      > Zu den Blogartikeln der WG mal anders
    • MARTINA

      Für Martina startet jeder Tag erstmal mit einem Cappuccino. In ihrer Arbeit fertigt sie Winkelstücke für Schläuche an. Ein wichtiger Teil in ihrem Leben sind ihre lebendigen Stofftiere Christian, Pino, Denni, Domi und Asrael, der gerne die WG terrorisiert. Sonst fährt sie gerne Fahrrad, surft im Internet und nimmt mit ihrem Laptop Volksmusiksendungen von Radio Paloma auf. Jeden Sommer geht sie ein Stück vom Jakobsweg.

      > Zu den Blogartikeln der WG Riem
    • JENS

      Jens ist stolzer sechsfacher Onkel. Seine Verlobte nennt ihn „Kopfkissen“, weil sie sich bei ihm anlehnen und Kraft tanken kann, wenn es ihr schlecht geht. Außerdem spielt er leidenschaftlich Theater. Dazu wurde er sogar schon vom Fernsehen interviewt.

      > Zu den Blogartikeln der WG 6plus4
    • HANNES

      Hannes liebt und kennt alle Tiere. Er kitzelt gerne seine Mitbewohner, was stets er mit einem lauten „Ham Ham“ ankündigt. In der WG sortiert er am liebsten die Wäsche und gießt die Blumen. An warmen Tagen geht er gerne in den Biergarten oder zum Schwimmen.

      > Zu den Blogartikeln der WG Am Hart
    • AGATHE

      Agathe verbringt ihre Feierabende am liebsten mit einem Glas Weißwein. Freitagabend ist sie nicht zu sprechen, denn da hört sie die Tierparade auf Bayern plus. Dafür findet man sie regelmäßig beim Hugendubel, wo sie gerne Bücher kauft. Sie freut sich schon sehr auf ihre Hochzeit mit Rudi, mit dem sie schon 30 Jahre zusammen lebt.

      > Zu den Blogartikeln der WG Riem
    • PIERRE

      Pierres große Leidenschaft ist Sport treiben. Er hat 10 Jahre Hockey gespielt und will demnächst andere Sportarten ausprobieren, wie beispielsweise Rollstuhltanz. Er ist gerne mit dem Zug auf Reisen, wo er neue Leute kennen lernt, was sehr interessant ist. Außerdem ist er ein hyperaktiver Vielfraß, der gerne lacht.

      > Zu den Blogartikeln der WG 6plus4
    • KATHARINA

      Katharina wird von allen Katha genannt und ist eine liebenswerte Chaotin. Sie kocht sehr gerne und am liebsten gemeinsam. Für einen netten Kartenabend, am liebsten Doppelkopf, ist sie immer zu haben.

      > Zu den Blogartikeln der WG Bremen 
    • LENA

      Lena ist gerne unter Freunden, ganz egal ob zum Kaffeklatsch in der Sonne, um Ausflüge zu machen oder Abende gemeinsam gemütlich mit einem Bier und leckerem Essen ausklingen zu lassen - hauptsache die Liebsten sind dabei! Aber auch sonst ist sie leicht zu begeistern, weil das Leben einfach so schön ist!

    • CLAUDIA

      Claudi trifft sich gerne mit Verwandten und Bekannten, hat eine Schildkröte namens Felix und kegelt gerne. Ihre große Leidenschaft ist das Kochen und Backen, sowohl beruflich in einem Alten Service Zentrum und einem Kindergarten als auch zuhause in der WG. Gelegentlich genießt sie ein schönes Musical oder ein Stück im Bauerntheater.

      > Zu den Blogartikeln der WG Riem
    • SARAH-LEA

      Sarah-Lea liebt ihren Job in der Spülecke. Wenn es ein Fest gibt, dann ist immer mit ihrem Tomaten-Mozzarella-Salat zu rechnen. In Ihrer Freizeit hört sich gerne Musik, schaut DVDs mit Nele, schwimmt und spielt leidenschaftlich Theater. Außerdem ist sie ein großer „Wilde Kerle“- und „Alarm für Cobra 11“-Fan. Ihre Lieblingstiere sind Schafe und Pferde, weswegen sie auch gerne auf ihrem Lieblingspferd Rosi reitet.

      > Zu den Blogartikeln der WG Bremen
    • NEELE

      Neele liebt ihre Arbeit als Tänzerin und Tanzlehrerin in einem Tanztheater. Garnicht mag sie dagegen Gemüse. Nach der Arbeit entspannt sie sich beim Mandala malen, Musik hören, Bravo lesen und DVD schauen.

      > Zu den Blogartikeln der WG Bremen
    • ANNEGRET

      Annegret liebt Tiere und möchte als 11. Mitbewohner ihren Hasen Max mit in die neue WG bringen, der schon seit 10 Jahren bei ihr lebt. In ihrer Freizeit liest sie Bücher über Indianer oder Natur und möchte ihre beiden Bücherregale auch gerne mit ihren Mitbewohnern teilen. Mit ihren Freunden trifft sie sich oft zum basteln. Außerdem besucht sie regelmäßig eine Trommelgruppe und freut sich darauf, mit ihren neuen Mitbewohnern Musik zu machen.

      > Zu den Blogartikeln der WG 6plus4
    • PATRICIA

      Patricia liebt Kettensägen-Massaker und eigentlich alle gruseligen DVDs, die ab 18 sind. In ihrer Arbeit fertigt sie mit einem 1100-Grad-heißen „Licht-Bogen-Strahl-Schneider“ Kunstwerke aus Metall an. Außerdem reitet sie gerne auf ihrem Schnuckiputzi „Raffaelo“.

      > Zu den Blogartikeln der WG Landsberg 
    • ANDREA

      Andrea kommt immer zu spät, weil sie sich gerne für jeden Menschen Zeit lässt. Für Patricia ist sie die perfekte Shoppingpartnerin. Abschalten, entspannen und die Ruhe haben, dafür wandert sie gerne am Wochenende in den Bergen.

      > Zu den Blogartikeln der WG Landsberg 
    • KATI

      Katis Plattenspieler wurde von ihrer Mitbewohnerin aus dem Wohnzimmer verbannt, da sie ihre angeblich spezielle Musik (Dave Hause, hallo?!) lieber alleine anhören soll. Neben Musik interessiert sich Kati für Regenbögen, Gänseblümchen, Feuerwerk - und Worte. Manchmal sind am Abend sogar noch so viele Worte übrig, dass sie sie im WOHN:BLOG niederschreibt. Eigentlich wohnt sie gar nicht in einer inklusiven WG, aber andererseits ist ja doch alles woran sie teilnimmt irgendwie inklusiv.

      > Zu Katis Blogartikeln
    • CHRIS

      Chris hütet in ihrer WG nicht nur das Dachgeschoss sondern ist auch die Wächterin der Rechtschreibung, denn schon beim kleinsten Fehler kräuseln sich ihre Fußnägel. Hilfreich ist das allerdings bei ihrem Studium „Biosience and Health“ (Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit). In Ihrer Freizeit reitet und näht sie sehr gerne.

      > Zu den Blogartikeln der WG mal anders
    • NEVILLE

      Neville liebt seine alten Uhren und singt gerne laut gefühlvolle Lieder mit tiefgründigen Texten. Als Gegenpol dazu hat er gerne seine Ruhe zum Lesen, Denken und Sport treiben.

      > Zu den Blogartikeln der WG Am Hart
    • STEPHANIE

      Stephanie zieht mit ihrem Freund in die WG, mit dem sie schon 3 Jahre verlobt ist. Wichtig ist ihr, dass beide ein eigenes Zimmer bekommen, da sie auch gerne mal für sich alleine ist. Besonders gerne geht sie in ihrer Freizeit in den Zoo, aber auch Schwimmen und Shoppen gehört zu ihren Hobbys. Außerdem ist sie mehrmals im Jahr mit ihrem Verlobten auf verschiedenen Freizeiten unterwegs. Stephanie freut sich schon sehr auf alle WG-Mitglieder!

      > Zu den Blogartikeln der WG 6plus4
    • GESA
    • CARINA
    • PETER
    • VERENA
    • TESSI
    • TOBIAS
    • NINA
    • NICOLETTA
    • RENÉ
    • DUNJA
    • MARTINA
    • JENS
    • HANNES
    • AGATHE
    • PIERRE
    • KATHARINA
    • LENA
    • CLAUDIA
    • SARAH-LEA
    • NEELE
    • ANNEGRET
    • PATRICIA
    • ANDREA
    • KATI
    • CHRIS
    • NEVILLE
    • STEPHANIE

    Weitere Angebote

    Auch außerhalb des Internets und der Gründung inklusiver Wohnformen haben wir zahlreiche Angebote für Sie. Stöbern Sie durch unsere Angebote oder filtern Sie die Angebote nach Zielgruppe.

    • Für interessierte Personen

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Ein Wochenende im Jahr laden wir zu einem bundesweiten Netzwerktreffen ein. Dabei kommen alle zusammen, die sich für inklusives Wohnen interessieren und einsetzen: Bewohner*innen inklusiver Wohnprojekte, Geschäftsführende sozialer Träger, Fachkräfte, Wissenschaftler*innen, Inklusionsaktivist*innen, Stiftungen, Wohnungsbauende, Menschen mit Unterstützungsbedarf, Angehörige und viele mehr.

      Mit unserem bunten Programm kommen alle auf ihre Kosten: Von fachlichem Input und Besuchen bei inklusiven Modellprojekten bis zu informellem Austausch und natürlich einer fetzigen Party ist für jede*n was dabei. Insbesondere bei unseren Mitgliedern erfreut sich das jährliche Netzwerktreffen großer Beliebtheit. Einen Eindruck davon erhalten Sie im Rückblick auf die WOHN:SINN-Zukunftstage 2019.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Gerne kommen wir für einen Vortrag zu Ihnen. Zu unseren Referent*innen gehören Gründer*innen inklusiver Wohnprojekte genauso wie deren Bewohner*innen. Je nach Wunsch können wir unter anderem folgende Themen abdecken:
      • Einblick: Wie lebt es sich in einer inklusiven Wohngemeinschaft?
      • Überblick: Welche inklusiven Wohnformen gibt es?
      • Durchblick: Wie gründe ich eine inklusive Wohnform?
      Gerne passen wir unseren Vortrag an Ihre Wünsche an.

      „Guter Überblick. Ansprechend, informativ, viele Praxisbeispiele.“ – ein Teilnehmer
      „Ich habe viel Neues erfahren. Die eigene Erfahrung machte es sehr anschaulich! Super!“ – eine Teilnehmerin

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten ein Seminar zu inklusivem Wohnen besuchen oder anbieten?

      Sie möchten ein Seminar zu inklusivem Wohnen besuchen oder anbieten?

      Gerne informieren Sie die Expert*innen unseres Netzwerks in kompakten Ein- oder Zweitagesworkshops über inklusives Wohnen. Beispielsweise bietet Christiane Strohecker regelmäßig ein Seminar an der Paritätischen Akademie NRW an. Außerdem planen wir ein Seminar mit dem Bildungsinstitut in Form der Lebenshilfe Bundesvereinigung. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt über die verlinkten Internetseiten unserer Partner an.

      Falls Sie eine*n unserer Referent*innen für ein Seminar an Ihrer Akademie gewinnen möchten, stehen wir gerne für Sie bereit.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie wollen ein inklusives Wohnprojekt besichtigen?

      Sie wollen ein inklusives Wohnprojekt besichtigen?

      Ein anschaulicher Eindruck vor Ort erklärt inklusives Wohnen oft besser als tausend Worte. Gleichzeitig ist die Privatsphäre der Bewohner*innen ein hohes Gut. Wer führt schon gerne dauernd Leute durch das eigene Wohnzimmer?

      Als Kompromiss veranstalten manche Träger einen Tag der offenen Tür. Wir informieren Sie rechtzeitig über die Termine auf unserer Webseite und in unserem Newsletter. Gerne können Sie auch in unserem Koordinationsbüro nachfragen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Für uns ist Teilhabe voraussetzunglos. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte, wie er wohnen möchte. Menschen, die einen hohen Pflegebedarf (z.B. nachts) haben oder aufgrund ihres Verhaltens viel Begleitung benötigen, sind hierbei besonders benachteiligt.

      Wir haben deshalb innerhalb unseres Vereins eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich dafür einsetzt, dass die Perspektive der Menschen mit hohem und komplexem Unterstützungsbedarf stärker berücksichtigt wird. Die Arbeitsgruppe will einen Überblick über gelungene Modellprojekte schaffen, die Bewusstseinsbildung für das Thema vorantreiben, Betroffene miteinder vernetzen und sich gegenüber der Politik stark machen.

      Dazu hält sie regelmäßige Videokonferenzen ab und trifft sich etwa dreimal im Jahr. Gerne können Sie jederzeit unverbindlich an einer Videokonferenz oder einem Treffen unserer Arbeitsgruppe als Gast teilnehmen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Seit 2008 können Menschen mit Behinderung ihre Leistungen zur Teilhabe in Form des Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen. Damit erhalten sie eine größere Verantwortung und Kontrolle über die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, beispielsweise aus der Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung. Nur wenige Menschen in Bayern nutzen bislang diese Möglichkeit zu mehr Selbstbestimmung. Die Gründe dafür reichen von mangelnder Bekanntheit über Schwierigkeiten bei der Beantragung bis hin zu fehlenden Anbietern.

      Wir haben uns deshalb mit Mitarbeiter*innen aus Leistungsanbietern des Persönlichen Budgets, Interessensverbänden, Beratungsstellen und Budgetnehmer*innen zur Landesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam und in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft das Persönliche Budget in Bayern voranzubringen.

      Mehr erfahren Sie in der Selbstbeschreibung der LAG.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

    • Für interessierte Organisationen

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Ein Wochenende im Jahr laden wir zu einem bundesweiten Netzwerktreffen ein. Dabei kommen alle zusammen, die sich für inklusives Wohnen interessieren und einsetzen: Bewohner*innen inklusiver Wohnprojekte, Geschäftsführende sozialer Träger, Fachkräfte, Wissenschaftler*innen, Inklusionsaktivist*innen, Stiftungen, Wohnungsbauende, Menschen mit Unterstützungsbedarf, Angehörige und viele mehr.

      Mit unserem bunten Program kommen alle auf ihre Kosten: Von fachlichem Input und Besuchen bei inklusiven Modellprojekten bis zu informellem Austausch und natürlich einer fetzigen Party ist für jede*n was dabei. Insbesondere bei unseren Mitgliedern erfreut sich das jährliche Netzwerktreffen großer Beliebtheit. Einen Eindruck davon erhalten Sie im Rückblick auf die WOHN:SINN-Zukunftstage 2019.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Gerne kommen wir für einen Vortrag zu Ihnen. Zu unseren Referent*innen gehören Gründer*innen inklusiver Wohnprojekte genauso wie deren Bewohner*innen. Je nach Wunsch können wir unter anderem folgende Themen abdecken:
      • Einblick: Wie lebt es sich in einer inklusiven Wohngemeinschaft?
      • Überblick: Welche inklusiven Wohnformen gibt es?
      • Durchblick: Wie gründe ich eine inklusive Wohnform?
      Gerne passen wir unseren Vortrag an Ihre Wünsche an.

      „Guter Überblick. Ansprechend, informativ, viele Praxisbeispiele.“ – ein Teilnehmer
      „Ich habe viel Neues erfahren. Die eigene Erfahrung machte es sehr anschaulich! Super!“ – eine Teilnehmerin

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten ein Seminar zu inklusivem Wohnen besuchen oder anbieten?

      Sie möchten ein Seminar zu inklusivem Wohnen besuchen oder anbieten?

      Gerne informieren Sie die Expert*innen unseres Netzwerks in kompakten Ein- oder Zweitagesworkshops über inklusives Wohnen. Beispielsweise bietet Christiane Strohecker regelmäßig ein Seminar an der Paritätischen Akademie NRW an. Außerdem planen wir ein Seminar mit dem Bildungsinstitut in Form der Lebenshilfe Bundesvereinigung. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt über die verlinkten Internetseiten unserer Partner an.

      Falls Sie eine*n unserer Referent*innen für ein Seminar an Ihrer Akademie gewinnen möchten, stehen wir gerne für Sie bereit.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Ihre Beratungsstelle möchte über inklusives Wohnen informieren?

      Ihre Beratungsstelle möchte über inklusives Wohnen informieren?

      Im Rahmen unseres Projekts "Inklusiv wohnen - selbstbestimmt zusammenleben" bilden wir im Sommer 2022 und 2024 deutschlandweit Beratungsstellen und andere Multiplikator*innen zu inklusivem Wohnen fort. In einem zweitägigen Seminar schulen wir Sie in den wichtigsten Antworten auf die Fragen Ihrer Klient*innen. Sie lernen, welche Ratschläge Sie Wohnungssuchenden mit Behinderung, die außerhalb einer Einrichtung leben wollen, an die Hand geben können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie die Materialien und Angebote von WOHN:SINN für Ihre Beratung nutzen können.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie planen ein inklusives Quartier oder Dorf?

      Sie planen ein inklusives Quartier oder Dorf?

      Gerne beraten wir Ihr Planungsteam dazu, was im Bereich Wohnen für ein inklusives Quartier oder Dorf zu beachten ist. In der Vergangenheit hat sich unser fundiertes Praxiswissen häufig als wertvolle Ergänzung für Architekt*innen und Stadtplaner*innen erwiesen. Vermeiden Sie teure Umbauten und frustrierte Bewohner*innen, indem Sie Barrierefreiheit und Inklusion von Beginn an einplanen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie wollen ein inklusives Wohnprojekt besichtigen?

      Sie wollen ein inklusives Wohnprojekt besichtigen?

      Ein anschaulicher Eindruck vor Ort erklärt inklusives Wohnen oft besser als tausend Worte. Gleichzeitig ist die Privatsphäre der Bewohner*innen ein hohes Gut. Wer führt schon gerne dauernd Leute durch das eigene Wohnzimmer?

      Als Kompromiss veranstalten manche Träger einen Tag der offenen Tür. Wir informieren Sie rechtzeitig über die Termine auf unserer Webseite und in unserem Newsletter. Gerne können Sie auch in unserem Koordinationsbüro nachfragen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Für uns ist Teilhabe voraussetzunglos. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte, wie er wohnen möchten. Menschen, die einen hohen Pflegebedarf (z.B. nachts) haben oder aufgrund ihres Verhaltens viel Begleitung benötigen, sind hierbei besonders benachteiligt.

      Wir haben deshalb innerhalb unseres Vereins eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich dafür einsetzt, dass die Perspektive der Menschen mit hohem und komplexem Unterstützungsbedarf stärker berücksichtigt wird. Die Arbeitsgruppe will einen Überblick über gelungene Modellprojekte schaffen, die Bewusstseinsbildung für das Thema vorantreiben, Betroffene miteinder vernetzen und sich gegenüber der Politik stark machen.

      Dazu hält sie regelmäßige Videokonferenzen ab und trifft sich etwa dreimal im Jahr. Gerne können Sie jederzeit unverbindlich an einer Videokonferenz oder einem Treffen unserer Arbeitsgruppe als Gast teilnehmen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Seit 2008 können Menschen mit Behinderung ihre Leistungen zur Teilhabe in Form des Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen. Damit erhalten sie eine größere Verantwortung und Kontrolle über die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, beispielsweise aus der Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung. Nur wenige Menschen in Bayern nutzen bislang diese Möglichkeit zu mehr Selbstbestimmung. Die Gründe dafür reichen von mangelnder Bekanntheit über Schwierigkeiten bei der Beantragung bis hin zu fehlenden Anbietern.

      Wir haben uns deshalb mit Mitarbeiter*innen aus Leistungsanbietern des Persönlichen Budgets, Interessensverbänden, Beratungsstellen und Budgetnehmer*innen zur Landesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam und in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft das Persönliche Budget in Bayern voranzubringen.

      Mehr erfahren Sie in der Selbstbeschreibung der LAG.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

    • Für inklusive Wohngemeinschaften und ihre Träger

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Sie wollen sich mit inklusiven Wohnprojekten austauschen?

      Ein Wochenende im Jahr laden wir zu einem bundesweiten Netzwerktreffen ein. Dabei kommen alle zusammen, die sich für inklusives Wohnen interessieren und einsetzen: Bewohner*innen inklusiver Wohnprojekte, Geschäftsführende sozialer Träger, Fachkräfte, Wissenschaftler*innen, Inklusionsaktivist*innen, Stiftungen, Wohnungsbauende, Menschen mit Unterstützungsbedarf, Angehörige und viele mehr.

      Mit unserem bunten Program kommen alle auf ihre Kosten: Von fachlichem Input und Besuchen bei inklusiven Modellprojekten bis zu informellem Austausch und natürlich einer fetzigen Party ist für jede*n was dabei. Insbesondere bei unseren Mitgliedern erfreut sich das jährliche Netzwerktreffen großer Beliebtheit. Einen Eindruck davon erhalten Sie im Rückblick auf die WOHN:SINN-Zukunftstage 2019.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Sie organisieren einen Infoabend oder eine Fachtagung zu inklusivem Wohnen?

      Gerne kommen wir für einen Vortrag zu Ihnen. Zu unseren Referent*innen gehören Gründer*innen inklusiver Wohnprojekte genauso wie deren Bewohner*innen. Je nach Wunsch können wir unter anderem folgende Themen abdecken:
      • Einblick: Wie lebt es sich in einer inklusiven Wohngemeinschaft?
      • Überblick: Welche inklusiven Wohnformen gibt es?
      • Durchblick: Wie gründe ich eine inklusive Wohnform?
      Gerne passen wir unseren Vortrag an Ihre Wünsche an.

      „Guter Überblick. Ansprechend, informativ, viele Praxisbeispiele.“ – ein Teilnehmer
      „Ich habe viel Neues erfahren. Die eigene Erfahrung machte es sehr anschaulich! Super!“ – eine Teilnehmerin

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie benötigen eine Beratung oder Mediation für Ihre inklusive WG?

      Sie benötigen eine Beratung oder Mediation für Ihre inklusive WG?

      Ihre WG versucht vergeblich neue Mitbewohner*innen zu finden? Ihre WG droht an unterschiedlichen Interessen von Kostenträger, Angehörigen, WG-Mitgliedern und Leistungsanbietern zu zerbrechen?

      Welches Problem es auch sein mag, wir helfen Ihnen dabei, Ihre Gedanken zu strukturieren und dem Problem auf den Grund zu gehen. Anschließend erarbeiten wir mit Ihnen auf Grundlage des reichhaltigen Wissens aus unserem Netzwerk eine nachhaltige Lösungsstrategie oder vermitteln Sie an ein*e Expert*in aus unserem Netzwerk.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten Ihre Erfahrungen im inklusiven Wohnen weitergeben?

      Sie möchten Ihre Erfahrungen im inklusiven Wohnen weitergeben?

      Wer kann inklusives Wohnen besser erklären, als die, die es tagtäglich leben? Nutzen Sie Ihre Erfahrungen als Bewohner*in, um anderen zu helfen. Erklären Sie, wie ein guter Dienstplan funktioniert oder was man bei der Auswahl der Mitbewohner*innen beachten sollte.

      Im Sommer 2021 möchten wir 15 Bewohner*innen aus inklusiven WGs zu Botschafter*innen ausbilden. An drei Wochenenden lernen sie verschiedene inklusive WGs kennen. So können sie nicht nur aus ihrer eigenen WG, sondern auch von den Erfahrungen anderer berichten. Außerdem zeigen wir ihnen, wie sie Dinge gut und einfach erklären und wie sie einen guten Vortrag halten.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Sie interessieren sich für inklusives Wohnen von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf?

      Für uns ist Teilhabe voraussetzunglos. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte, wie er wohnen möchten. Menschen, die einen hohen Pflegebedarf (z.B. nachts) haben oder aufgrund ihres Verhaltens viel Begleitung benötigen, sind hierbei besonders benachteiligt.

      Wir haben deshalb innerhalb unseres Vereins eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich dafür einsetzt, dass die Perspektive der Menschen mit hohem und komplexem Unterstützungsbedarf stärker berücksichtigt wird. Die Arbeitsgruppe will einen Überblick über gelungene Modellprojekte schaffen, die Bewusstseinsbildung für das Thema vorantreiben, Betroffene miteinder vernetzen und sich gegenüber der Politik stark machen.

      Dazu hält sie regelmäßige Videokonferenzen ab und trifft sich etwa dreimal im Jahr. Gerne können Sie jederzeit unverbindlich an einer Videokonferenz oder einem Treffen unserer Arbeitsgruppe als Gast teilnehmen.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Sie möchten das Persönliche Budget in Bayern voranbringen?

      Seit 2008 können Menschen mit Behinderung ihre Leistungen zur Teilhabe in Form des Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen. Damit erhalten sie eine größere Verantwortung und Kontrolle über die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, beispielsweise aus der Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung. Nur wenige Menschen in Bayern nutzen bislang diese Möglichkeit zu mehr Selbstbestimmung. Die Gründe dafür reichen von mangelnder Bekanntheit über Schwierigkeiten bei der Beantragung bis hin zu fehlenden Anbietern.

      Wir haben uns deshalb mit Mitarbeiter*innen aus Leistungsanbietern des Persönlichen Budgets, Interessenverbänden, Beratungsstellen und Budgetnehmer*innen zur Landesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam und in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft das Persönliche Budget in Bayern voranzubringen.

      Mehr erfahren Sie in der Selbstbeschreibung der LAG.

      Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!



    Nicht das richtige gefunden? Melden Sie sich gerne mit Ihren Wünschen bei uns.

    Unterstützung bei der Gründung inklusiver Wohnformen

    Leider gibt es an vielen Orten noch keine inklusiven Wohnangebote. Ein Schwerpunkt unser Arbeit ist deshalb, Menschen bei der Gründung ihrer eigenen inklusiven Wohnform zu unterstützen. Wir geben Ihnen einen Überblick Ihrer Möglichkeiten, bringen Sie mit Gleichgesinnten zusammen und begleiten Sie mit unserer Expertise bei Ihren Herausforderungen.


    Ab Herbst 2020

    Überblick gewinnen

    - auf unseren Informationsveranstaltungen

    Ein Referent deutet auf eine Karte.
    Foto: Andi Weiland

    Einmal im Quartal veranstalten unsere Regionalstellen einen Vormittag oder Abend, auf dem sich alle Interessierten über inklusives Wohnen informieren können. So erhalten Sie einen ersten Überblick über Ihre Möglichkeiten und unsere Unterstützungsangebote.
    Ab Frühjahr 2021

    Mitstreiter*innen finden

    - beim Stammtisch

    Menschen unterhalten sich an einem Tisch im Restaurant.
    Foto: Daniela Buchholz

    Um eine inklusive Wohn- oder Hausgemeinschaft auf die Beine zu stellen brauchen Sie eine gute Gruppe an Mitstreiter*innen. Das können zum Beispiel andere Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen sein, die auch auf der Suche nach einer passenden Wohnform sind. Genauso wichtig sind Fachkräfte der Behindertenhilfe, Vermieter*innen oder Politiker*innen, die Ihr Anliegen unterstützen. Wir helfen Ihnen, Gleichgesinnte zu einem Stammtisch zusammenzubringen und eine gemeinsame Idee zu entwickeln. Aus dem Stammtisch sollte sich nach einer gewissen Zeit eine verbindliche Initiativgruppe herausbilden, die gemeinsam ein inklusives Wohnprojekt umsetzen will. Häufig besteht die Kerngruppe aus etwa 3 bis 5 Personen. Dies kann je nach Größe des geplanten Projekts variieren.
    Ab Herbst 2020

    Ideen sortieren

    - in unserer Erstberatung

    Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen sitzen um einen Tisch, auf dem ein Plakat mit verschiedenen Stichworten liegt.
    Foto: Daniela Buchholz

    Initiativgruppen, die eine inklusive Wohn- oder Hausgemeinschaft gründen wollen, können sich auf unsere Begleitung bewerben. In einer Erstberatung finden wir gemeinsam heraus, vor welchen Herausforderungen Ihre Gruppe steht und wie wir Ihnen dabei helfen können.
    Ab Frühjahr 2021

    Schritt für Schritt ans Ziel kommen

    - mit unserer Prozessbegleitung

    Bild zeigt eine Beratung via Videokonferenz
    Foto: Lars Gerhardt

    Von der Gestaltung des Wohnraums bis zur Organisation der Assistenz: Bei der Umsetzung einer inklusiven Wohnform kommen zahlreiche Fragen auf Sie zu. Im Rahmen unseres geförderten Projekts "Inklusiv wohnen - selbstbestimmt zusammenleben" kann jede unserer Regionalstellen etwa 5 Initiativgruppen kostenfrei begleiten. Unsere Expert*innen stehen Ihnen dabei mit etwa 10 Beratungsstunden im Jahr zur Seite. Weitere Begleitung können wir Ihnen in der Regel kostenpflichtig anbieten.



    Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf!

    Nachdem Sie unser Kontaktformular ausgefüllt haben, laden wir Sie zum nächsten passenden Angebot ein.

    Zum Kontaktformular

    Onlineangebote

    Was wir Ihnen im Internet bieten.

    Für Interessierte

    Für Interessierte

    Eine Wohn- oder Hausgemeinschaft für Menschen mit und ohne Behinderung - das hört sich für Sie gut an?

    Dann können Sie bei uns...
    • einen Eindruck gewinnen, wie es ist in einer inklusiven Wohnform zu leben.
    • Inserate unseres Partners wg-suche.de durchstöbern oder selbst ein Zimmer anbieten.
    • viele Informationen einholen, wie Sie selbst eine inklusive Wohngemeinschaft gründen können.
    Schon entdeckt? Unsere Internet-Seite gibt es auch in leichter Sprache.

    Für inklusive Wohngemeinschaften und ihre Träger

    Für inklusive Wohngemeinschaften und ihre Träger

    Sie wohnen oder arbeiten in einer inklusiven Wohngemeinschaft bzw. ihrem Träger?

    Werden Sie Teil eines einzigartigen Netzwerks inklusiver Wohnprojekte und...
    • schauen Sie sich in unserem Infoportal an, wie inklusive WGs anderswo funktionieren! Erstellen Sie ein Profil Ihrer WG (bzw. Ihres Trägers) und informieren Sie so zahlreiche Menschen darüber, wie das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zur Selbstverständlichkeit wird.
    • lernen Sie in unserem Blog andere WGs kennen und erzählen Sie selbst Geschichten aus Ihrem WG-Leben oder tauschen Sie sich über Tipps und Tricks aus.
    • finden Sie schnell und einfach neue Mitbewohner*innen, indem Sie Ihr freies Zimmer in der WG-Börse einstellen.
    Für manche unserer Angebote ist eine Mitgliedschaft in unserem Verein Voraussetzung.

    Ein Blick in die Zukunft: Was wir planen

    Ein Blick in die Zukunft: Was wir planen

    Im Rahmen unseres Projekts "Inklusiv wohnen - selbstbestimmt zusammenleben" wollen wir unsere Onlineplattform in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Sie soll noch stärker eine „Lernplattform“ werden, die die Umsetzung inklusiver Wohnformen erleichtert.

    Folgende Angebote planen wir dabei für Sie:
    • WOHN:SINN erforscht in Kooperation mit der Medical School Berlin an erfolgreichen Wohnprojekten, wie inklusives Zusammenleben am besten gelingt. Die Ergebnisse fließen in einen Praxisleitfaden, der ab Sommer 2022 online frei zur Verfügung stehen soll.
    • Wir sammeln für Sie alle nützlichen Materialien zu inklusivem Wohnen. In einer Online-Bibliothek können Sie dann ab Frühjahr 2021 Vertragsvorlagen, Publikationen und Arbeitsblättet einsehen und runterladen.
    • In kurzen Erklär-Videos bereiten wir Ihnen zentrale Schritte bei der Gründung einer inklusiven Wohnform auf. Die ersten stehen Ihnen ab Mitte 2021 zur Verfügung.
    • Abgerundet wird die Lernplattform durch Austauschmöglichkeiten. Menschen, die vor den gleichen Herausforderungen stehen, sollen sich hier gegenseitig unterstützen können. Sie sollen 2022 starten.
    Sie wollen auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie gerne unseren Newsletter.

    WOHN:BÖRSE

    Du suchst eine inklusive Wohngemeinschaft für Menschen mit und ohne Behinderung? Hier findest Du alle Inserate bei unserem Partner wg-suche.de, in denen die WGs Interesse an inklusivem Zusammenleben angegeben haben. Alles Weitere (z.B. ob die WG bereits inklusiv ist, ob Unterstützung im Alltag angeboten wird) erfährst Du in der Beschreibung oder im direkten Kontakt. Viel Erfolg!

    ANGEBOTE


    Onlineangebote

    Onlineangebote

    Was wir Ihnen im Internet bieten.
    Weitere Angebote

    Weitere Angebote

    Viele spannende Angebote warten auf Sie.


    Laden Sie sich gerne kostenlos unseren Flyer runter.

    WOHN:INFO

    Inklusive Wohngemeinschaften funktionieren im Grunde wie jede andere WG: Menschen leben selbstbestimmt und gleichberechtigt zusammen in einer Wohnung oder einem Haus. Das besondere an inklusiven WGs ist, dass hier Menschen mit einer Behinderung, wie z.B. Trisomie 21, und Menschen ohne Behinderung, z.B. Studierende, zusammenwohnen.

    Auf dieser Seite stellen sich alle unsere Partner-WGs mit ihrem Konzept vor. Außerdem erfährst Du, wie Du in 5 Schritten selbst eine inklusive WG gründen kannst.

    Unsere Partner-WGs und ihre Konzepte

    An vielen Orten gibt es bereits inklusive WGs. Die WGs sind sehr unterschiedlich: In manchen wohnen drei oder vier Personen zusammen, in anderen neun oder zehn. Manche leben in einer gemeinsamen Wohnung und teilen sich Bäder und Küche, Andere leben in getrennten Wohnungen und teilen sich zum Beispiel den Garten und einen Gemeinschaftsraum. In manchen WGs leben Menschen, die eher wenig Unterstützung benötigen, in anderen Menschen, die eher viel Unterstützung brauchen. Hier findest Du alle unsere Partner-WGs und ihre Konzepte. Trete gerne auch unserer Facebook-Gruppe bei, wo Du Dich mit anderen inklusiven Wohnprojekten austauschen kannst.


    Legende:
    Bestehende WG Hier gibt es eine inklusive WG!

    WG in Gründung Hier entsteht gerade eine inklusive WG!

    Zu dieser WG folgen bald noch weitere Infos Zu diesem Wohnprojekt folgen bald nähere Informationen.

    Deine inklusive WG ist noch nicht dabei? Hier erfährst Du, wie Du ein Profil erstellen kannst.

    Unser Gründungsleitfaden



    Unser Ziel ist es, dass es bald überall ein vielfältiges Angebot an inklusiven Wohnmöglichkeiten gibt. Denn Selbstbestimmung gibt es nur dort, wo man die Wahl hat. Dich haben die vielen Eindrücke aus unseren WGs begeistert und Du möchtest jetzt selbst eine gründen? Dann bist Du hier genau richtig.

    Wir haben im Sommer 2016 zahlreiche inklusive WGs besucht und uns mit ihnen und ihren Gründer*innen ausgetauscht. Mit der Unterstützung von OpenTransfer haben wir aus all diesen wertvollen Erfahrungen diesen Leitfaden zur Gründung einer inklusiven WG entworfen.

    Die fünf Schritte sollen Dir dabei helfen, Deine Gedanken bei der WG-Gründung zu ordnen. In der Durchführung wirst Du wahrscheinlich nicht immer einen Schritt nach dem anderen gehen, sondern auch mal an mehreren gleichzeitig arbeiten oder zwischen Schritten hin und her springen. Zum Beispiel könnte es sein, dass Du eine geeignete Wohnung findest (Schritt 5), in die aber weniger Personen passen, als Du im WG-Konzept (Schritt 3) geplant hattest. Wir empfehlen stets alle beteiligten Personen (dazu Schritt 4) von Anfang an in die Gründung der WG einzubeziehen, denn niemand wird gerne vor vollendete Tatsachen gestellt.
     

    Schritt 1: Verstehe die Idee einer inklusiven WG

    Im ersten Schritt solltest Du verstehen, was eine inklusive Wohngemeinschaft ausmacht und herausfinden, ob dies Deinen eigenen Vorstellungen und Wünschen entspricht.

    Um Dir zunächst darüber klar zu werden, was Dir in Deinem Wohnumfeld wichtig ist, kannst Du unser Mandala nutzen. Gleiche anschließend ab, ob Deine Wünsche zur Idee einer inklusiven WG passen.

    Für uns sind folgende 6 Kernelemente einer inklusiven WG unabdingbar:

    1. WG-Mitglieder mit und ohne Behinderung
    In der WG wohnen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Bei den Bewohner*innen ohne Behinderung handelt es sich meist um Studierende. In manchen WGs unterstützen diese ihre behinderten Mitbewohner*innen im Alltag. Eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung ist jedoch nie Voraussetzung für den Einzug. Wer Lust hat in einer inklusiven WG zu wohnen muss lediglich offen dafür sein und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Für alle WG-Mitglieder sollte die WG nicht nur ein Schlafplatz, sondern Lebensmittelpunkt sein. Die WG sollte aber auch kein Selbstzweck, sondern ein natürlicher Teil des eigenen Lebens sein. Das heißt, alle haben auch ein Leben außerhalb der WG (z.B. Studium, Arbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten, Hobbys). Letztlich ist die "Chemie" zwischen den WG-Mitgliedern eine der größten Gelingensbedinungen, für die es allerdings kein Patentrezept gibt.

    2. Selbst-/Mitbestimmung auf Augenhöhe:
    Wer in die WG einzieht entscheiden alle Mitbewohner*innen gemeinsam und gleichberechtigt. So verhält es sich bei allen Entscheidungen, die die WG als Ganzes betreffen. Wir empfehlen dazu eine monatliche WG-Besprechung, wo alle, die in der WG wohnen oder arbeiten anwesend sind. Neben den Entscheidungen, die alle betreffen, ist es wichtig, dass jede*r in der WG ein selbstbestimmtes Leben führen kann und das Zusammenleben in der WG auf Augenhöhe stattfindet. Angehörige wie Eltern „geistig behinderter“ Bewohner*innen haben zwar häufig eine wichtige Funktion (z.B. als gesetzliche*r Betreuer*in), sind aber grundsätzlich nur Gast in der WG und sollten sich dementsprechend verhalten.

    3. Privatsphäre und Zusammenleben:
    Wie jede WG befindet sich auch eine inklusive WG im Spannungsfeld von Privatsphäre und Zusammenleben. Anders als eine Zweck-WG lebt eine inklusive WG aber von einem schönen Gemeinschaftsleben (gemeinsame Ausflüge, Abendessen, Erledigungen etc.). Um die Balance zwischen Zusammenleben und Privatsphäre zu halten, sollte neben einem großen Gemeinschaftsbereich allen WG-Mitgliedern ein eigenes Zimmer zur Verfügung stehen, das groß genug ist um darin z.B. zu lernen oder sich einem Hobby zu widmen.

    4. Gewährleistung der Unterstützung:
    Wer im Alltag Unterstützung benötigt, bekommt diese durch seine Mitbewohner*innen, Assistenz von außerhalb oder einer Mischung davon (der sog. „Hilfe-Mix“). Es gibt unterschiedliche Argumente, die für oder gegen die jeweiligen Lösungen sprechen. Manche sehen in der Doppelrolle Mitbewohner*in/Assistenz eine Gefahr für die Augenhöhe der Mitbewohner*innen untereinander. Andere sehen gerade die Unterstützung durch Mitbewohner*innen als den Kern einer inklusiven WG, da sie einen viel engeren Kontakt und mehr Zeit für die Aufgaben haben, als es ein Pflegedienst in der Regel hat. Wir empfehlen allerdings in jedem Fall, dass Bewohner*innen keinen pädagogischen Auftrag haben, sondern dass dieser (falls nötig) sowie Verwaltungsaufgaben durch eine pädagogische Fachkraft (z.B. eine „WG-Leitung“) übernommen werden. In den WGs, in denen Bewohner*innen Aufgaben der Alltagsassistenz übernehmen, wohnen sie in der Regel günstiger oder mietfrei, was den Einzug für einen Mensch ohne Behinderung zudem attraktiver macht. Genauer gehen wir auf die Organisation der Unterstützung in Schritt 3 und 4 ein.

    5. Teilhabe am öffentlichen Leben:
    Die WG sollte so angebunden sein, dass für alle Bewohner*innen die Teilhabe am öffentlichen Leben möglich ist. Eine Wohnung im Industriegebiet ohne nahgelegene Bushaltestelle eignet sich deshalb nicht. Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie ein Hausarzt, Freizeitangebote sollten fußläufig erreichbar sein. Einige inklusive WGs haben ein eigenes Auto um Einkäufe zu erledigen und die Mobilität körperlich beeinträchtigter WG-Mitglieder zu gewährleisten. In manchen Fällen ist eine inklusive WG sogar in ein Quartiersentwicklungskonzept integriert.

    6. Tragfähig (nicht dauerhaft spendenabhängig):
    Eine inklusive WG sollte sich höchstens zu Beginn (z.B. für die erste Einrichtung) durch Spendenmittel finanzieren. Langfristig sollte sich die WG durch die bewilligten Gelder des Kostenträgers und andere Einnahmen (Mietzahlungen etc.) selbst tragen. In vielen Fällen ist für einen behinderten Menschen ein Platz in einer inklusiven WG günstiger als ein Platz in einer stationären Einrichtung. Die Finanzierung einer inklusiven WG beschreiben wir genauer in Schritt 4.

    Wirf zudem einen Blick in unseren Blog, um einen Einblick darin zu bekommen, wie das Leben in einer inklusiven WG abläuft. Kannst Du Dir nun vorstellen, selbst in einer inklusiven WG zu leben? Dann gehe weiter zu Schritt 2.

    Schritt 2: Finde Gleichgesinnte

    Eine Wohngemeinschaft gründet man schon aus ihrer Natur heraus nicht alleine. Der Gründungsprozess einer inklusiven WG ist zudem aufwendiger als der einer gewöhnlichen WG-Gründung und lässt sich mit mehreren Schultern besser stemmen. Finde deshalb Gleichgesinnte in Deiner Nähe und stecke sie mit Deiner Begeisterung für die Idee einer inklusiven WG an. Wie Du Menschen in Deinem Umfeld erreichst und wer der oder die beste Ansprechpartner*in ist, hängt von vielen Faktoren ab.

    Folgende Tipps können Dir bei der Suche helfen:

    Sind in Deiner Region Träger der Behindertenhilfe, die bereits eine inklusive WG gegründet haben oder generell gegenüber innovativen Wohnformen offen sind?
    Ob es Sinn macht, mit einem bestehenden Träger zu kooperieren oder nicht, ist unterschiedlich. Genauer gehen wir darauf in Schritt 4 ein.

    Gibt es bei Dir vor Ort Veranstaltungen, wo Du Gleichgesinnte treffen könntest?
    Dann lade Dir kostenlos unseren Flyer runter und drucke ihn aus, um Leuten auch ohne Internet einen Eindruck von der Idee zu geben.

    Sind in Deinem Umfeld viele Leute online aktiv?
    Erstelle ein Gesuch in unserer WOHN:BÖRSE und verbreite es in den Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter etc.).

    Gibt es „schwarze Bretter“, zum Beispiel in Universitäten, im Supermarkt um die Ecke oder in Deiner Arbeit, wo Leute nach Wohnungen oder WG-Plätzen suchen?
    Nutze unseren Aushang! Fülle einfach Deinen eigenen Namen und eine Kontaktmöglichkeit (z.B. Deine Emailadresse oder Telefonnummer) in die Felder, drucke ihn aus und hänge ihn auf.

    Wo verbringst Du Deine Freizeit?
    Erzähle Allen in Deinem Sportverein, Deinem Freizeitclub, auf Ferienfreizeiten und bei anderen Gelegenheiten von Deinem Anliegen oder hänge dort unseren Aushang aus. Das Beste: Gemeinsame Interessen sind die perfekte Grundlage für ein gutes WG-Leben.

    Befindest Du Dich in einer Kleinstadt, in der jede*r die gleiche Tageszeitung liest?
    Veröffentliche dort ein Inserat!

    Gibt es in Deiner Nähe eine Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (z.B. KoKoBe Köln), eine Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratungsstelle (EUTB) oder ein ähnliches Angebot für Menschen mit Behinderung?
    Hol Dir dort Tipps oder frage, ob Du unseren Flyer oder unseren Aushang mit Deinen Kontaktdaten auslegen darfst.

    Sei kreativ und lass Dich nicht entmutigen! Inklusive WGs wurden schon auf dem Land, in Kleinstädten und in Metropolen gegründet. Gleichgesinnte gibt es also mit Sicherheit überall!

    Schritt 3: Entwickelt das passende WG-Konzept

    Wie viele Menschen sollen in der WG wohnen? Wie groß ist der Unterstützungsbedarf der behinderten WG-Mitglieder? Wie soll er gedeckt werden? Das sind drei zentrale Fragen, wenn es im dritten Schritt darum geht, das richtige WG-Modell zu finden.

    Wir sind der festen Überzeugung, dass die vielfältigen Erfahrungen bestehender inklusiver WGs bei der Beantwortung der Fragen und damit der Entwicklung des eigenen inklusiven WG-Konzepts äußerst hilfreich sein können. Wir schlagen deshalb zwei Teilschritte vor:
    • Macht Euch im ersten Teilschritt darüber Gedanken, wie ihr Euch Eure eigene inklusive WG vorstellt. Habt Ihr die gleichen Vorstellungen oder müsst Ihr Kompromisse schließen?
    • Seht im zweiten Teilschritt die bestehenden WG-Konzepte durch und überlegt, welches davon für Euer Vorhaben geeignet ist und wo es gegebenenfalls angepasst werden muss.
    Folgende Teilbereiche sollten dabei geklärt werden. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die Teilbereiche stark voneinander abhängen.

    Größe der WG
    Von 10er WGs bis zu 3er WGs gibt es inklusive Wohngemeinschaften von ganz unterschiedlicher Größe. Es hat sich bewährt, dass WGs in denen Menschen mit einem höheren Unterstützungsbedarf wohnen tendenziell größer sind, da so der größere Unterstützungsbedarf auf mehr Schultern verteilt werden kann. Zudem setzen die meisten inklusiven WGs auf ein ausgeglichenes Verhältnis von WG-Mitgliedern mit und ohne Behinderung und ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.

    Unterstützungsbedarf
    Die Vielfalt der bestehenden inklusiven WGs zeigt, dass von leicht körperlich behinderten Menschen bis hin zu schwerst-mehrfach behinderten Menschen jede*r in einer inklusiven WG wohnen kann. Entscheidend ist vielmehr das Interesse daran, in einer inklusiven Gemeinschaft zu leben. Dennoch ist der Unterstützungsbedarf der WG-Mitglieder überaus zentral für das Konzept der WG. Erhöht sich der Unterstützungsbedarf in der geplanten WG, muss er automatisch durch...
    • mehr Aufwand pro Mitbewohner*in,
    • mehr Mitbewohner*innen
    • oder mehr Assistenz von außerhalb
    ...kompensiert werden.
    Zentral ist der Unterstützungsbedarf auch für die Finanzierung der WG (Schritt 4). Setzt man sich zum Beispiel als Ziel den WG-Mitgliedern ohne Behinderung im Gegenzug für ihre Leistungen als Assistenz einen mietfreien WG-Platz zu ermöglichen, muss die Summe der Eingliederungshilfe und Leistungen der Pflegekasse der behinderten WG-Mitglieder dafür ausreichen.

    Assistenz, Pflege und Organisation
    Wie bereits beschrieben, kann die Unterstützung und Pflege im Alltag durch die nicht-behinderten Mitbewohner*innen, Assistenz von außerhalb oder einer Mischung davon (der sog. „Hilfe-Mix“) gedeckt werden. Argumente für und gegen die einzelnen Möglichkeiten findet Ihr in Schritt 1.

    Die Erfahrung zeigt, dass WG-Bewohner*innen nicht mehr als einen Nachmittag pro Woche und ein Wochenende pro Monat WG-Dienst haben sollten, damit die zeitliche Belastung in der WG für sie neben dem Studium, der Ausbildung oder dem Beruf nicht zu groß wird. Pflegerische Aufgaben, die über die Unterstützung bei der alltäglichen Körperhygiene hinausgehen, werden im Regelfall an Fachkräfte übertragen. Auch pädagogische Aufgaben sind in den meisten WGs nicht in der Verantwortung der WG-Mitglieder.

    Vor allem in inklusiven WGs mit „geistig behinderten“ Menschen wird eine inklusive WG häufig durch eine pädagogische Fachkraft geleitet. Neben Teilen der Alltagsassistenz übernimmt sie die Verwaltung der WG und die pädagogische Begleitung. Als zentrale Ansprechperson für Behörden und die Anliegen der gesetzlichen Betreuer*innen behinderter WG-Mitglieder, hält sie der WG den Rücken frei.

    Rahmenbedingungen
    Die Wahl des richtigen WG-Konzepts kann nicht ungeachtet der Rahmenbedingungen vonstattengehen. Gibt es etwa besondere Vorgaben des Kostenträgers? Herrscht in der Region eher Wohnungsnot oder ein großes Angebot? Gibt es vor Ort viele Menschen ohne Behinderung, für die die WG attraktiv wäre (z.B. Studierende)?

    Schritt 4: Wählt das richtige Organisations- und Finanzierungsmodell



    Im nächsten Schritt geht es darum, das richtige Organisationsmodell zu finden. Grundsätzlich ist keines der Modelle besser oder schlechter. Jedes beinhaltet eigene Chancen, Herausforderungen und Risiken. Soll Eure WG nach dem Vorbild einer bestehenden WG funktionieren, ist damit möglicherweise auch ein bestimmtes Organisationsmodell verbunden. Es kann aber auch ein anderes Modell aufgrund der Rahmenbedingungen sinnvoller sein.

    Modell 1: Zusammenschluss mit einem bestehenden Leistungsanbieter


    Findet Ihr in Schritt 2 einen Leistungsanbieter, der Eurem Vorhaben offen gegenübersteht, bietet es sich an, die WG gemeinsam mit diesem zu realisieren. Wichtig ist dabei, dass die Vorstellungen beider Seiten geklärt sind und der Leistungsanbieter allen der in Schritt 1 beschriebenen Kernelemente einer inklusiven WG zustimmt. Auf Grundlage des Anspruchs auf Eingliederungshilfe der behinderten WG-Mitglieder schließt der Leistungsanbieter dann eine Leistungs- und Vergütungsvereinbarung mit dem Kostenträger und einen Betreuungsvertrag mit den behinderten WG-Mitgliedern.

    Der Leistungsanbieter stellt die Fachkräfte an und schließt Vereinbarungen mit den WG-Mitgliedern ohne Behinderung ab, die sich (je nach WG-Konzept) um die Assistenz und Betreuung der behinderten WG-Mitglieder kümmern.

    Häufig tritt der Leistungsanbieter als Hauptmieter der Wohnung auf, sodass zwischen den WG-Mitgliedern und dem Leistungsanbieter zudem Mietverträge geschlossen werden.

    Chancen: Ein bestehender Leistungsträger kann dem Projekt mit seinen Strukturen, seinen reichhaltigen Erfahrungen und seinem etablierten Netzwerk große Sicherheit geben. Es ist für Euch mit Sicherheit das am wenigsten arbeitsintensivste Modell.

    Herausforderungen: Tritt der Leistungsanbieter als Hauptmieter auf, sollte geprüft werden ob es zu Schwierigkeiten in der Anwendbarkeit der gültigen landesrechtlichen so genannten Heimgesetze gibt. Falls das Heimgesetz zur Anwendung kommt, müssen hohe Auflagen erfüllt werden. Manche Leistungsanbieter haben zudem Vorbehalte gegenüber inklusiven WGs, meist wegen der Rolle der WG-Mitglieder ohne Behinderung. Gerne unterstützen wir Euch dabei, ihnen diese zu nehmen.

    Risiken: Es ist bereits vorgekommen, dass die Leistungsanbieter im Verlauf das Wohnprojekt vereinnahmt haben und nach ihren Vorstellungen, z.B. in eine reine Wohngruppe für behinderte Menschen, umgestaltet haben. Ihr solltet deshalb auf jeden Fall, eine gute Regelungen bezüglich Euer dauerhaften Mitsprache festhalten.

    Beispielprojekt für dieses Modell: Gemeinsam Leben Lernen e.V.

    Modell 2: Gründung eines eigenen Leistungsanbieters


    Dieses Modell funktioniert analog zum ersten Modell, nur dass Ihr den Leistungsanbieter (z.B. in Form eines Vereins) selbst gründet. Es hat sich gezeigt, dass Wohnprojekte nach diesem Modell häufig erst dann richtig in Schwung kommen, wenn nicht alle im Verein ehrenamtlich arbeiten, sondern zumindest eine Person mit einer angemessenen Stundenzahl als Geschäftsführung des Vereins angestellt ist.

    Chancen: Ihr könnt Euer WG-Konzept so umsetzen wie Ihr es für richtig haltet. Die WG bleibt in Eurer Kontrolle. Wenn Ihr die Ambitionen habt, mehrere WGs zu gründen, bietet sich dieses Modell in jedem Fall an.

    Herausforderungen: Die Gründung des Vereins bedarf eines gewissen Aufwands und juristischen Wissens. Häufig finden sich Juristen, die soziale Projekte kostenfrei unterstützen (z.B. über Proboneo oder UPJ). Die gesamte Organisation und Verantwortung liegt in Euren Händen. Häufig haben es neue Leistungsanbieter in den Verhandlungen mit dem Kostenträger schwerer als etablierte. Gerne bringen wir Euch mit erfahrenen WG-Gründer*innen in Kontakt, die Euch bei den Verhandlungen unterstützen können.

    Risiken: Wird der Verein v.a. durch Angehörige (z.B. Eltern) der behinderten WG-Mitglieder getragen, stehen diese in einem gewissen Machtverhältnis. In diesem Fall muss besonders darauf Acht gegeben werden, dass für alle WG-Mitglieder ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.

    Beispielprojekt für dieses Modell: Inklusive WG Bremen e.V.

    Modell 3: Das Arbeitgebermodell


    Mit dem Arbeitgebermodell des persönlichen Budgets funktioniert eine inklusive WG auch ohne Leistungsanbieter. Die behinderten WG-Mitglieder schließen direkt mit dem Kostenträger eine Budgetvereinbarung. Das Budget kann der behinderte Mensch selbstständig dazu nutzen, seine Mitbewohner*innen und/oder externe Fachkräfte als Assistenz anzustellen. Manchmal wird dennoch ein Verein gegründet, der als Hauptmieter auftritt. Bei der Beantragung eines Persönlichen Budgets kann Euch Assistenz.de weiterhelfen.

    Chancen: Man ist weder abhängig von einem bestehenden Leistungsanbieter, noch muss man einen eigenen Leistungsanbieter gründen.

    Herausforderungen: Die komplette Organisation der Unterstützung und die Verwaltung des Budgets liegen in den Händen des behinderten Menschen selbst. Fällt zum Beispiel eine Assistenz krankheitsbedingt aus, muss er oder sie selbst einen Ersatz organisieren. Zudem muss das persönliche Budget meist häufiger mit dem Kostenträger verhandelt werden (jährlich) als die Eingliederungshilfe (alle 2 Jahre). Für die Lohnbuchhaltung kann beim Kostenträger eine Budgetassistenz beantragt werden.

    Risiken: Wird das Budget durch die gesetzlichen Betreuer*innen (z.B. die Eltern) verwaltet, muss wie in Modell 2 besonders darauf Acht gegeben werden, dass für alle WG-Mitglieder ein selbstbestimmtes Leben möglich ist. Wir empfehlen stattdessen die Budgetverwaltung in externe Hände zu geben.

    Beispielprojekte für dieses Modell:
    Modell 4: Beauftragung eines Leistungsanbieters


    Wer das persönliche Budget beantragen will, aber den Aufwand als Arbeitgeber vermeiden will, kann damit auch einen Leistungsanbieter beauftragen. Wie in Modell 3 verhandelt die behinderte Person (ggf. mit gesetzliche*r Betreuer*in) das Budget direkt mit dem Kostenträger (das sogenannte „Bedarfsfeststellungsverfahren“).

    Üblicherweise will der Kostenträger für die Budgetverhandlung schon einige Kostenvoranschläge von möglichen Leistungsanbietern sehen. Dann wird verglichen, wie sich die Preise unterscheiden und im Sinne des Wunsch und Wahlrechts hat man die Möglichkeit seinen favorisierten Leistungsanbieter zu wählen.

    Wenn das Persönliche Budget fest steht und der Leistungsanbieter für die Assistenz und / oder Pflege gewählt wurde, wird ein Assistenzvertrag zwischen der/dem Bewohner*in mit Behinderung (oder der gesetzlichen Vertretung) sowie dem Leistungsanbieter geschlossen. In diesem werden alle Rechte und Pflichten festgehalten.

    Chancen: In der Regel hat der behinderte Mensch die Möglichkeit bei der Auswahl der WG-Mitarbeiter*innen mitzubestimmen. Außerdem kann geregelt werden, dass für einige Assistenzzeiten noch andere Assistent*innen (z.B. die Mitbewohner*innen ohne Behinderung) als Honorarkräfte oder im Rahmen der Ehrenamtsvergütung tätig sind.

    Herausforderungen: Der behinderte Mensch bzw. dessen gesetzliche Vertretung ist für alle Kommunikation mit dem Kostenträger zuständig. Er muss sich (meist jährlich) um die Weiterbewilligung des persönlichen Budgets kümmern und eventuelle Kostensatzverhandlungen führen.

    Risiken: Wenn es sich beim favorisierten Leistungsanbieter um den teuersten handelt, kann es sein, dass nur der „marktübliche“ Preis gezahlt wird. So kann die Leistung nur in einem geringeren Maß in Anspruch genommen werden oder man muss zuzahlen.

    Bestehende Wohnprojekte nach diesem Modell:

    Schritt 5: Findet geeigneten Wohnraum

    Zunächst müsst Ihr klären, wie viel Platz Ihr pro Person und im Ganzen braucht. Wie groß muss der Gemeinschaftsraum sein? Fragt dabei gerne bestehende WGs um Rat!

    Um anschließend den geeigneten Wohnraum für die WG zu finden, kann man entweder nach bestehendem Wohnraum suchen oder Teil eines Bauprojekts werden.

    Der Einzug in bestehenden Wohnraum ist in der Regel schneller und kostengünstiger. Es bietet sich an, wenn Ihr eine eher kleine WG plant oder es in Eurer Region leicht ist, Wohnungen zu finden. Allerdings könnten auch Umbaumaßnahmen auf Euch zukommen, wenn die Wohnung oder das Haus nicht Euren Vorstellungen oder Bedürfnissen entspricht.

    Da es häufig aufgrund der WG-Größe oder mangelnder Barrierefreiheit keinen geeigneten Wohnraum gibt, kann es sinnvoll sein, sich mit einem Bauträger zusammenzuschließen. Dafür kommen vor allem zwei Gruppen in Frage: Kommunale (z.B. städtische) Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften.
    • Bauprojekte kommunaler Wohnungsbaugesellschaften beinhalten in der Regel einen Anteil geförderten Wohnraums (sog. „Sozialwohnungen“). Auf diese könnt ihr Euch mit Eurer WG bewerben, wenn davon auszugehen ist, dass die künftigen Bewohner*innen die Voraussetzungen für eine Sozialwohnung erfüllen. Für sie können inklusive WGs attraktiv sein, da sie im häufig konfliktreichen sozialen Wohnungsbau einen guten Ruhepol darstellen können.
    • Wohnungsbaugenossenschaften sind Zusammenschlüsse von Privatpersonen. Sie bewerben sich auf Grundstücke der Gemeinde. Dabei suchen sie nach Argumenten, warum der Baugrund an sie vergeben werden soll. Das innovative Wohnkonzept einer inklusiven WG kann ein gutes Argument für Genossenschaften sein, den Baugrund für sich zu gewinnen. Deshalb sind viele Genossenschaften offen für das Wohnkonzept. Um Teil einer Wohnungsbaugenossenschaft zu werden, ist zumeist das zahlen einer Einlage nötig. Für Menschen mit Behinderung wird diese teilweise vom Staat gefördert.
    An manchen Orten gibt es Anlaufstellen für Menschen, die ein gemeinschaftsorientiertes Wohnprojekt gründen möchte (in München beispielsweise die Mitbauzentrale). Solche Anlaufstellen können Euch mit den richtigen Wohnungsbaugesellschaften oder Genossenschaften in Kontakt bringen.

    Wir möchten darauf hinweisen, dass die meisten unserer Erfahrungen aus WGs stammen, in denen Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen zusammenleben. Wir sind aber überzeugt, dass eine inklusive WG auch für Menschen mit körperlichen oder anderen Behinderungen ein interessantes und funktionierendes Wohnmodell sein kann. Dagegen zeigen die Erfahrungen, dass Menschen mit herausforderndem Verhalten und/oder psychischer Erkrankung häufig nicht in einer derartigen Wohngemeinschaft glücklich werden.

    Wir wollen diesen Leitfaden stetig weiterentwickeln. Lass uns deshalb bitte unbedingt an Deinen Erfahrungen teilhaben, die unserem Leitfaden widersprechen oder ihn ergänzen können! Wir bemühen uns zudem, den Leitfaden bald auch in leichter Sprache herauszugeben.

    Neben unserer Onlineplattform und unseren Kontakten zu inklusiven WGs wollen wir Dich auch durch Workshops, Tagungen und Beratung unterstützen.

    Falls Du Fragen zu konkreten Punkten des Leitfadens hast, melde Dich jederzeit gerne bei uns.

    Unser Gründungsleitfaden

    Graphische Darstellung der 5 Schritte
    Unser Ziel ist es, dass es bald überall ein vielfältiges Angebot an inklusiven Wohnmöglichkeiten gibt. Denn Selbstbestimmung gibt es nur dort, wo man die Wahl hat. Dich haben die vielen Eindrücke aus unseren WGs begeistert und Du möchtest jetzt selbst eine gründen? Dann bist Du hier genau richtig.

    Weiterlesen

    WOHN:SINN on Tour - zu Besuch in inklusiven WGs

    Zum Auftakt unserer Plattform planen wir, diesen Sommer einige inklusive Wohnprojekte (und solche, die gerade in der Entstehung sind) zu besuchen. Dabei wollen wir herausfinden, wie wir sie bei ihren Herausforderungen mit unserer Plattform am besten unterstützen können. Außerdem wollen wir die WG-Mitglieder darin schulen, auf unserem Blog Geschichten aus ihrem WG-Leben zu erzählen, und den Initiativen helfen über unsere Plattform Unterstützung für ihre Gründung zu finden.


    test

    Impressum

    WOHN:SINN - Bündnis für inklusives Wohnen e.V.
    Goethestraße 8
    80336 München
    Amtsgericht: München – VR 208151

    Telefon: (089) 8905598-21
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
    Tobias Polsfuß, (089) 8905598-21

    Haftungshinweis:
    Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.
    Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

    Diese Internetseite wurde eingerichtet mit der Unterstützung von:
    Gemeinsam Leben Lernen e. V.
    Goethestr. 8
    80336 München

    Design, Gestaltung, Umsetzung & Programmierung:
    Drilling GmbH - Agentur für visuelle Kommunikation ehemals beta-web GmbH

    Informationen zum Datenschutz:
    >> Zu unser Datenschutzerklärung

    Datenschutzerklärung

    1. Datenschutz auf einen Blick

    Allgemeine Hinweise

    Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

    Datenerfassung auf unserer Website

    Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

    Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

    Wie erfassen wir Ihre Daten?

    Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

    Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

    Wofür nutzen wir Ihre Daten?

    Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

    Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

    Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

    Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

    Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

    Sie können dieser Analyse widersprechen. Über die Widerspruchsmöglichkeiten werden wir Sie in dieser Datenschutzerklärung informieren.

    2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

    Datenschutz

    Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

    Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

    Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

    Hinweis zur verantwortlichen Stelle

    Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

    WOHN:SINN - Bündnis für inklusives Wohnen e.V.
    Tobias Polsfuß
    Goethestraße 8
    80336 München

    Telefon: +49 89 / 890 559 821
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

    Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

    Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

    SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

    Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von “http://” auf “https://” wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

    Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

    Auskunft, Sperrung, Löschung

    Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

    Widerspruch gegen Werbe-Mails

    Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

    3. Datenerfassung auf unserer Website

    Cookies

    Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

    Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

    Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

    Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

    Server-Log-Dateien

    Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

    • Browsertyp und Browserversion
    • verwendetes Betriebssystem
    • Referrer URL
    • Hostname des zugreifenden Rechners
    • Uhrzeit der Serveranfrage
    • IP-Adresse

    Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

    Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

    Kontaktformular

    Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

    Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

    Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

    Kommentarfunktion auf dieser Website

    Für die Kommentarfunktion auf dieser Seite werden neben Ihrem Kommentar auch Angaben zum Zeitpunkt der Erstellung des Kommentars, Ihre E-Mail-Adresse und, wenn Sie nicht anonym posten, der von Ihnen gewählte Nutzername gespeichert.

    Speicherung der IP-Adresse

    Unsere Kommentarfunktion speichert die IP-Adressen der Nutzer, die Kommentare verfassen. Da wir Kommentare auf unserer Seite nicht vor der Freischaltung prüfen, benötigen wir diese Daten, um im Falle von Rechtsverletzungen wie Beleidigungen oder Propaganda gegen den Verfasser vorgehen zu können.

    Abonnieren von Kommentaren

    Als Nutzer der Seite können Sie nach einer Anmeldung Kommentare abonnieren. Sie erhalten eine Bestätigungsemail, um zu prüfen, ob Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind. Sie können diese Funktion jederzeit über einen Link in den Info-Mails abbestellen. Die im Rahmen des Abonnierens von Kommentaren eingegebenen Daten werden in diesem Fall gelöscht; wenn Sie diese Daten für andere Zwecke und an anderer Stelle (z.B. Newsletterbestellung) an uns übermittelt haben, verbleiben die jedoch bei uns.

    Speicherdauer der Kommentare

    Die Kommentare und die damit verbundenen Daten (z.B. IP-Adresse) werden gespeichert und verbleiben auf unserer Website, bis der kommentierte Inhalt vollständig gelöscht wurde oder die Kommentare aus rechtlichen Gründen gelöscht werden müssen (z.B. beleidigende Kommentare).

    Rechtsgrundlage

    Die Speicherung der Kommentare erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können eine von Ihnen erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

    4. Soziale Medien

    Facebook-Plugins (Like & Share-Button)

    Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, Anbieter Facebook Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA, integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

    Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Facebook unter: https://de-de.facebook.com/policy.php.

    Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

    5. Analyse Tools und Werbung

    Matomo (ehemals Piwik)

    Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet so genannte "Cookies". Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.

    Matomo-Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen.

    Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

    Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

    Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deaktivieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-Out-Cookie hinterlegt, der verhindert, dass Matomo Nutzungsdaten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-Out muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.

    6. Newsletter

    Newsletterdaten

    Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Weitere Daten werden nicht bzw. nur auf freiwilliger Basis erhoben. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und geben diese nicht an Dritte weiter.

    Die Verarbeitung der in das Newsletteranmeldeformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den "Austragen"-Link im Newsletter. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

    Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden (z.B. E-Mail-Adressen für den Mitgliederbereich) bleiben hiervon unberührt.

    MailChimp

    Diese Website nutzt die Dienste von MailChimp für den Versand von Newslettern. Anbieter ist die Rocket Science Group LLC, 675 Ponce De Leon Ave NE, Suite 5000, Atlanta, GA 30308, USA.

    MailChimp ist ein Dienst, mit dem u.a. der Versand von Newslettern organisiert und analysiert werden kann. Wenn Sie Daten zum Zwecke des Newsletterbezugs eingeben (z.B. E-Mail-Adresse), werden diese auf den Servern von MailChimp in den USA gespeichert.

    MailChimp verfügt über eine Zertifizierung nach dem “EU-US-Privacy-Shield”. Der “Privacy-Shield” ist ein Übereinkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA, das die Einhaltung europäischer Datenschutzstandards in den USA gewährleisten soll.

    Mit Hilfe von MailChimp können wir unsere Newsletterkampagnen analysieren. Wenn Sie eine mit MailChimp versandte E-Mail öffnen, verbindet sich eine in der E-Mail enthaltene Datei (sog. web-beacon) mit den Servern von MailChimp in den USA. So kann festgestellt werden, ob eine Newsletter-Nachricht geöffnet und welche Links ggf. angeklickt wurden. Außerdem werden technische Informationen erfasst (z.B. Zeitpunkt des Abrufs, IP-Adresse, Browsertyp und Betriebssystem). Diese Informationen können nicht dem jeweiligen Newsletter-Empfänger zugeordnet werden. Sie dienen ausschließlich der statistischen Analyse von Newsletterkampagnen. Die Ergebnisse dieser Analysen können genutzt werden, um künftige Newsletter besser an die Interessen der Empfänger anzupassen.

    Wenn Sie keine Analyse durch MailChimp wollen, müssen Sie den Newsletter abbestellen. Hierfür stellen wir in jeder Newsletternachricht einen entsprechenden Link zur Verfügung. Des Weiteren können Sie den Newsletter auch direkt auf der Website abbestellen.

    Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie den Newsletter abbestellen. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

    Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters sowohl von unseren Servern als auch von den Servern von MailChimp gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden (z.B. E-Mail-Adressen für den Mitgliederbereich) bleiben hiervon unberührt.

    Näheres entnehmen Sie den Datenschutzbestimmungen von MailChimp unter: https://mailchimp.com/legal/terms/.

    Abschluss eines Data-Processing-Agreements

    Wir haben ein sog. „Data-Processing-Agreement“ mit MailChimp abgeschlossen, in dem wir MailChimp verpflichten, die Daten unserer Kunden zu schützen und sie nicht an Dritte weiterzugeben. Dieser Vertrag kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://mailchimp.com/legal/forms/data-processing-agreement/sample-agreement/.

    7. Plugins und Tools

    YouTube

    Unsere Website nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

    Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.

    Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

    Die Nutzung von YouTube erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

    Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

    Google Web Fonts

    Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen.

    Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

    Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

    Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/.

    Google Maps

    Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

    Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

    Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

    Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/.