Der ganz normale Wohnsinn

Der ganz normale Wohnsinn

WOHN:SINN ist eine Plattform für inklusive Wohngemeinschaften. In inklusiven WGs leben Menschen mit einer Behinderung, z.B. Trisomie 21, und Menschen ohne Behinderung zusammen.
Hier findest Du eine WG-Börse für alle, die inklusiv wohnen wollen, einen Blog, in dem inklusive WGs aus ihrem Leben erzählen, sowie Informationen für alle, die eine inklusive WG gründen wollen. Außerdem bieten wir Vorträge, Workshops und Beratung für Interessierte und inklusive WGs an.

Alles zu kompliziert hier? Unsere Internet-Seite gibt es auch in leichter Sprache:

Zu WOHN:SINN in Leichter Sprache

Komm zu den WOHN:SINN-Zukunftstagen!

Komm zu den WOHN:SINN-Zukunftstagen!

Von 18. bis 20. Oktober 2019 finden die WOHN:SINN-Zukunftstage in Bremen statt.

Zum ersten Mal kommen alle unsere Mitglieder zusammen.
Dort triffst Du inklusive Wohnprojekte aus ganz Deutschland!

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Fachtag

Fachtag "Innovative Wohnformen für Menschen mit Behinderung"

Am 20. September 2019 von 9 bis 17 Uhr veranstaltet die Hochschule Esslingen einen Fachtag zu innovativen und inklusiven Wohnformen für Menschen mit Behinderungen. Er richtet sich an Praktiker*innen aus der Behindertenhilfe und angrenzenden Professionen, Entscheidungsträger aus der öffentlichen Verwaltung sowie Studierende und Forschende. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis 31. August möglich.

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Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Können pflegebedürftige Menschen bald nicht mehr inklusiv wohnen?

Nach § 43a SGB XI steht behinderten Menschen in bestimmten stationären Einrichtungen von der Pflegeversicherung lediglich eine Pauschale von 266 € zu. Insbesondere Menschen mit hohem Pflegebedarf werden dadurch benachteiligt. Aufgrund des Bundesteilhabegesetzes muss der Spitzenverband der Krankenkassen derzeit neu festlegen, bei welchen Wohnformen dies der Fall ist. Der aktuelle Entwurf dieser Richtlinien schürt bei vielen Menschen die Angst, dass auch ambulant unterstützte und inklusive Wohnformen davon betroffen sein könnten. Dies würde Menschen mit hohem Pflegebedarf von vielen inklusiven Wohnformen ausschließen. In diesem Artikel unternehme ich den Versuch, diese wichtige juristische und politische Debatte möglichst einfach zu erklären. Dabei kommen gleichsam Selbstvertreter*innen, Angehörige und Vertreter*innen von Trägern inklusiver Wohnformen zu Wort.

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